Ergebnisse der Hochschulwahl 2021 in Leipzig

Ergebnisse des RCDS Leipzig

Anfang des Monats wurden an der Universität Leipzig die Hochschulgremien neu gewählt. Nachfolgend werden die Ergebnisse des RCDS Leipzig bei den Hochschulwahlen vorgestellt. Bei den Wahlen zum Senat und zum Erweiterten Senat der Universität Leipzig hat der RCDS eine gemeinsame Liste mit der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) unter dem Namen "Bündnis Demokratisch-Studentische Mitte" aufgestellt.

Senat

Liste Wahlergebnis Vergleich zu 2019
RCDS & LHG 17,8 % - 8,1 %
F.A.K. (Feministisch. Antikapitalistisch. Klimagerecht) 33,5 % - 2,9 %
SOLAR (Solidarisch durch die Krise) 16,3 % - 3,3 %
Lehramt 13,5 % zum ersten Mal angetreten
"SoziaListe" (JHG) 18,9 % + 0,8 %
Benedikt Bierbaum

Benedikt Bierbaum als Senator wiedergewählt

Die Wahlbeteiligung lag trotz digitaler Stimmabgabe bei 4,68 Prozent. Mit Ausnahme der Liste "Lehramt" stellen alle Listen jeweils einen Senator. Benedikt Bierbaum wurde als gemeinsamer Spitzenkandidat von RCDS und LHG erneut in den Senat gewählt. Nachdem der RCDS gemeinsam mit der LHG 2019 noch auf Platz 4 aller Senatslisten lag, wurde nun Platz 3 erreicht und die linke Liste SOLAR auf Platz 4 verwiesen.

Erweiterter Senat

RCDS und LHG stellen 3 von 14 studentische Vertreter.

  • Konstantin Schwark (Physik)
  • Maximilian Gresch (Humanmedizin)
  • Nico Fenske (Politikwissenschaft & Soziologie)

WiWi & Physik/Geowissenschaften

An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wurde Katharina Dziurla und an der Fakultät für Physik und Geowissenschaften Konstantin Schwark in die jeweiligen Fakultätsräte gewählt.

Medizinische Fakultät

Maximilian Gresch wurde an der Medizinischen Fakultät in den Fakultätsrat gewählt. Darüber hinaus wurde er gemeinsam mit Carsten R. Seemann ebenfalls in den Promovierendenrat gewählt.

Fazit

Der RCDS hat in Leipzig seine Mandate in den Hochschulgremien im Vergleich gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2019 verdreifacht! Der RCDS Sachsen gratuliert allen, die in ein Hochschulgremium gewählt worden sind und sich für eine demokratische Hochschulpolitik der Mitte und Vernunft einsetzen.